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Survival and prepping

angesichts eines möglichen zivilisatorischen break-offs, wenn auch unwahrscheinlich, eröffne ich einen überlebensthread - getreu dem motto: “keine macht der welt kann dir den nächsten augenblick garantieren.”

anfangen möchte ich mit einem spektrum-artikel, der eine antwort auf das ende einer wandergruppe in sibirien vor 60 jahren gibt.
der fehler, der den tod von 9 erfahrenen wanderern verursachte, war eine allgemein akzeptierte und kolportierte annahme über das wesen einer lawine, die nichtdestrotrotz falsch war, und auf unzureichendem physikalischem wissen beruhte.

das 10 minuten video ist spannender als mancher abenteuerfilm.

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ein tipp: immer gummihandschuhe dabei haben, möglichst aus latex. sie sind aufgrund ihrer materialeigenschaften vielseitig einsetzbar: vom schnuller bis zur schleuder lassen sich mannigfaltige nützliche dinge daraus basteln, als blasenpflaster bei wunden füssen sind sie unerreicht, verknotet bilden sie stabile und doch elastische verbindungen oder verbände, aufgeblasen sind sie als puffer und dämpfer zu verwenden, auch als schwimmer beim angeln sind sie nützlich.
allerdings ist zu beachten, dass sie nicht hundertprozentig gegen das hinterlassen von fingerabdrücken schützen; in dem falle, und besonders wenn sie gegen den kontakt mit gefährlichen stoffen helfen sollen, ist die verwendung mehrerer übereinander zu empfehlen.

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um hunger- oder durstgefühle zu bekämpfen, nahmen die apachen einen kieselstein in den mund.
eine übung bei der mannbarkeitsprüfung junger apachen-krieger war, einen ganzen heissen tag lang einen schluck wasser im mund zu behalten, und ihn am abend wieder auszuspeien. wer das für lustig hält, sollte es mal versuchen.

aus anlass eines vorfalls, den ich am we miterlebte, möchte ich auf das elementarste und wichtigste gebot hinweisen; das in einer ausnahmesituation und besonders in einem notfall, zu beachten ist.

  • das erste, was in einem notfalle zu unternehmen ist, muss sein, ihn als solchen zu erkennen!

so schlicht und ergreifend dieses gebot auch erscheinen mag, so ist es doch dieser einfache erste schritt, der den unterschied zwischen einem opfer der umstände und einem (um es mit tarantino zu sagen) “verfickten krieger gottes” ausmacht.

das umschalten von der alltagsroutine in den alarmmodus ist die initiale aktion.

ist die ausnahmesituation als solche erkannt, sollen körper und geist in den alarmmodus versetzt werden.

dies kann auf unterschiedliche weisen geschehen; panik muss vermieden, klares denken forciert, kraftreserven aktiviert werden. ein simpler trick ist der, der den kamikaze-angreifern mitgegeben wurde:

  • richte deine kleider

der grundgedanke ist leicht eingängig: wenn man sich darauf vorbereitet, seinem schöpfer gegenüber zu treten, sollte man nicht wie ein penner da stehen.

  • achte auf deinen atem

diese verhaltensregeln klären den verstand. doch was ist mit dem körper? er ist der ursprünglichere teil von uns, und um ihn in den kampfmodus zu versetzen, bedarf es daher atavistischer und martialischer methoden.
um dem körper klar zu machen, dass es um leben oder tod geht, ist ein zaubersaft das probate mittel: blut.

  • der geschmack und der anblick von blut bewirken eine starke körperliche stressreaktion

  • das gilt auch für das empfinden von schmerz.

so wird empfohlen, um sich auf einen unmittelbaren überlebenskampf einzustellen, sich selbst blutig zu schlagen oder zu beissen: zum beispiel mit einem schlag auf die lippe, einem schnitt in die haut oder einem biss auf die zunge.

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es ist überlebenswichtig, sich klarzumachen, dass menschen sich in einer notfallsituation verändern - und das bis zur unkenntlichkeit:

mir steht da eine szene aus einem meiner horror-heist-b-movies à la “the cube” vor augen:

der kidnapper hält ein pärchen in seiner gewalt und veranstaltet sadistische psychospielchen:
er gibt dem mann eine pistole und fordert ihn auf, die frau zu erschiessen, ansonsten würde er selbst getötet werden. der mann (die beiden sind ein frisch getrautes paar und sehr verliebt) weigert sich.
daraufhin gibt der kidnapper der frau die pistole, und verlangt von ihr, ihren mann zu erschiessen, sonst würde er sie beide töten.
die frau sagt: “tut mir leid” - zu ihrem mann, und drückt ab.

natürlich war die pistole nicht geladen, denn nun fängt der eigentliche spass erst an.

auch personen, die man seit jahren und intensiv zu kennen glaubt, können unter druck zu fremden feindlichen aliens mutieren.

es gibt dieses sprichwort:

dass dir der hund das liebste sei, sagst du, oh mensch, sei sünde.
der hund bleibt dir im sturme treu, der mensch nicht mal im winde.

dem ist tatsächlich so. leider läuft es in der regel darauf hinaus, dass im zweifelsfalle der hund verraten wird. ein hund ist der wohl treueste begleiter - der sinnlose mord an seinem hund war für john wick grund genug, sich mit dem rest der welt anzulegen.

also sollte man sich in einer ausnahmesituation vergegenwärtigen, dass die möglichkeit besteht, selbst in den augen einer lange vertrauten person zu einem stück fleisch zu werden, sollte es opportun sein.

glücklicherweise trifft das nicht in jedem falle zu :yum:

angeln sollte man unbedingt können, es ist ein sport und für manche eine kunst.
aber:

“Die moderne Technik ist längst auch unter Freizeitanglern verbreitet. Mit Echoloten, Unterwasserkameras und Drohnen können Fische leichter aufgespürt und gefangen werden”
“Zu dem oben genannten Equipment gesellen sich noch präzisionsgefertigte Rollen, ultraempfindliche Graphit-Verbundstoffruten, chemisch geschärfte Haken, Angelschnüre ohne Dehnung zur besseren Bisserkennung, lebensechte Fischimitate zum Raubfischangeln und Apps, mit denen Angler ihre Erfahrungen, Erfolge und ihr Latein anderen mitteilen können.”

ich verstehe nicht, worin hierbei noch die herausforderung liegen soll. genauso wenig, wie ich den thrill verstehe, den manche menschen empfinden, wenn sie einen per gps getrackten elefanten mit einem hochleistungsgewehr aus sicherer distanz und mit einem halben dutzend scharfschützen als deckung für ein trophäenfoto erschiessen. in diesem forum werden sich solche menschen eher weniger finden, trotzdem möchte ich anmerken, dass die fähigkeit, tiere pirschen zu können, zu einem survival-set dazu gehört; wer sich jedoch oben genannter methoden bedient, könnte genauso gut den silvesterkarpfen in der badewanne harpunieren.

grundkenntnisse in machine learning sollte jeder haben - man weiss nie, wann skynet losschlägt:

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apocalypse now:

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Was in der aktuellen Apokalypse zugrunde geht, ist die Weltsicht, dass wir in einem robust funktionierenden, selbstkorrigierenden System leben, welches der Mehrheit der Menschen zu Vorteil gereicht, einer liberalen Demokratie.

Stattdessen breitet sich die Einsicht aus, dass wir in einem robust funktionierenden, selbstkorrigierenden System leben, welches die Mehrheit der Menschen absolut skrupellos ausbeutet, oder sich ihrer entledigt, wenn sie stören – wir leben in einer korrupten tyrannischen Plutokratie.

Es geht ein scheinbar gelebtes Gesellschaftsideal und damit eine zumindest partiell vitale Gesellschaft zu Grunde. Diese Vitalität wurde aber schon immer von Plutokraten bedroht und eingeschränkt. Die aktuelle Krise ist die beste Chance neue Gesellschaftsformen zu konzipieren, in denen Machtkonzentrationen wirklich konsequent eingeschränkt werden, damit sich die Geschichte nicht noch einmal so wiederholen kann. Es besteht aber natürlich die Gefahr, dass diese Einschränkungen noch schlimmer sind, als was sie eigentlich bekämpfen wollten.

Jedenfalls ist die Welt nach 2020 nicht mehr das, was sie davor war. Das kann sie auch gar nicht sein, angesichts der gesellschaftlichen Ereignisse, die nicht von der Hand zu weisen sind. Allein schon das Phänomen, welches ich Public-Private Partnership Propaganda (4P) nenne, wird noch in kommenden Jahrzehnten ausgearbeitet werden müssen.

und welches phänomen soll das sein, welches du public-privat-partnership-propaganda (4P) nennst?

Meinst du Elon Musk?

Investierst du auch in Dogecoin?

am zugrundegehen dieses gesellschaftideals sind aber nicht nur die plutokraten schuld: der folgende artikel zeigt deutlich die verwerfungslinien auf - aber so ist nun mal der lauf der welt:

Wichtiger Einschub aus einem “Prepper Newsletter”:

Manche Banken und Massenmedien sprechen bereits von einer „vorübergehenden Hyperinflation“. Wenn sich Preise vervielfachen, ist das auch kaum mehr übertrieben.

Schnittholz: + 265%, WTI-Rohöl: + 210%, Mais: + 84%, Kupfer: + 83%, Sojabohnen: + 72%, Silber: + 65%, Zucker: + 59%, Baumwolle: + 54%, Platin: + 52%, Palladium: + 32%, Weizen: + 19%, Kaffee: + 13%.

[…]

Das heißt nicht unbedingt, dass es über Wochen keinen Strom, über Monate keine Nahrung und den großen Bürgerkrieg geben wird. Ausfälle, Mangel und auch heftige Konflikte wird es aber geben. Man wird sich diesbezüglich auf nichts mehr verlassen können. Jeder wird gezwungen werden, andere Stützen als den Staat, Versicherungen oder Experten zu suchen. Im Außen wird man die nur wenig finden bzw. zeitweise dann auch nicht konsultieren können. Gehen Sie nicht davon aus, dass das Internet stabil funktionieren wird. Genau wie auch der Strom wird es vermutlich immer wieder auch längere Ausfälle geben.
Autofahren werden Sie ziemlich sicher zeitweise komplett vergessen können. Vermutlich nicht, weil die Grünen es verbieten – die wird es wohl spätestens im Laufe des nächsten Jahres nicht mehr geben –, sondern weil kein Sprit mehr da ist. Oder zumindest wird er sehr knapp sein.

[…]

Kümmern Sie sich in den nächsten Wochen und Monaten darum. Besorgen Sie sich jetzt noch alle wichtigen Dinge, die Sie wirklich brauchen. Neuware wird es bis auf Weiteres dann kaum noch geben, Ersatzteile auch nicht. Das erleben wir schon jetzt beginnend und vermutlich wird sich das auch nicht wieder verbessern, das Gegenteil kommt. Unbedingte Empfehlung auch von einer neuen Quelle: min. 14 Tage Autarkie auch beim Wasser sind extrem wichtig. Zeitweise werden Dinge nicht funktionieren.

[…]

Dr. Markus Krall spricht seit einiger Zeit ganz offen über die drei Phasen der Enteignung! Im SAG, dem “geheimen” Gesetz, ist die Enteignung sämtlicher (!) Bank- und Kontoguthaben ebenso bestens geregelt wie im VAG (Versicherungsaufsichtsgesetz) die Enteignung sämtlicher Versicherungskunden. Und Frau Esken von der SPD und Herr Habeck von den Grünen finden Enteignung sowieso gut, von der „Kanzlerin“ ins spe ganz zu schweigen.

Zugegeben, Schwarzseher und Prepper haben schon immer die große Krise vorausgesagt, aber so langsam manifestiert sich die partielle Hyperinflation. Spätestens jetzt sollte man anfangen sich auf ein paar Wochen ohne den üblichen Luxus vorzubereiten, um nicht ins kalte Wasser geworfen zu werden, was das Überleben angeht.

Wenn die Krise dann doch nicht so schlimm wird, hat man eben Glück gehabt. Aber darauf kann man in der heutigen chaotischen Zeit nicht so wirklich setzen.

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Es geht um das offensichtliche Zusammenspielen von privaten, und öffentlichen Medien, sowie dem Staat, und großen Unternehmen. Ein zentrales, einheitliches Narrativ wird sowohl von den Medien als auch der Politik aufrecht erhalten, um Maßnahmen zu rechtfertigen, die sowohl dem Staat als auch den Großunternehmen und Eliten dienlich sind. Abweichler werden denunziert.

Der Unterschied zu früheren Formen der Propaganda besteht darin, dass auch die privaten Medien ganz auf Linie des Staates propagieren und praktisch nur noch Hofberichterstattung machen.

Der Unterschied zu Werbung und Public Relations besteht darin, dass die Politik ganz zentral miteinbezogen wird, um groß angelegte planwirtschaftliche Projekte, wie etwa Massenimpfungen mit experimentellen Wirkstoffen, durchsetzen zu können. Der Wille der Bevölkerung wird durch die Medien beeinflusst, um zu Konsumenten dieser Großprojekte zu werden.

Derartige Verflechtungen von Politik und Wirtschaft waren bisher durchaus bekannt, aber tendenziell eher nur aus Kriegszeiten. Die Maschinerie der medialen Gleichschaltung wird nun auch in Friedenszeiten genutzt. Es ist nicht nur der militärisch-industrielle Komplex, der die Geschicke ganzer Völker lenken kann, sondern auch andere Branchen wie Pharma und Big Tech, welche dank 4P Rekordgewinne einfahren.

Die wesentliche Hoffnung, welche man in dieser Zeit hegen kann, ist dass die Wirkung der Propaganda sich abstumpft, je mehr die Menschen diese Art der Manipulation durchschauen. Das ist aber leider ein quälend langsamer Prozess. Es gibt durchaus Spieler, die diesen Aufwachprozess beschleunigen wollen, aber die gewaltige träge Masse des öffentlichen Bewusstseins zu beeinflussen ist eine Aufgabe, die einer kolossalen Kraftanstrengung bedarf.

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ich fürchte, diese hoffnung ist trügerisch - was abstumpft sind die menschen:

lies mal die kommentare dieses artikels.

https://www.zeit.de/gesellschaft/2021-05/soziale-ungleichheit-regierungsbericht-armut-deutschland-corona

https://www.zeit.de/wirtschaft/2021-05/bettina-kohlrausch-corona-homeoffice-armut-reichtum-ungleichheit-bundesregierung

die kommentare bieten ein äusserst aufschlussreiches lagebild, noch aussagekräftiger als die artikel - kurz zusammengefasst: das bildungsferne präkariat versackt ganz einfach, das bildungspräkariat vertröstet sich in askese, die mittelschicht kämpft mit zähnen und klauen um einen platz am trog. die oft gescholtenen superreichen kommen gar nicht vor - ihre anzahl ist statistisch nicht relevant.

“in der mitte ist der sumpf am tiefsten” - diese von dir angesprochene manipulation und verschwörung gegen die bevölkerung ist schlicht und ergreifen unnötig. der “fette” teil der bevölkerung, die mittelschicht - alles zwischen supermarktkassiererin und milliardär, also die, die vorne am trog sitzen dürfen - und nicht diejenigen, die von ihren elysischen luftschlössern aus die welt regieren - sorgt ganz von selbst und aus nachvollziehbarem eigeninteresse dafür, dass es stets genug volksmassen unter ihnen gibt, die ihnen den nötigen auftrieb verleihen, um die nase über wasser halten zu können (wenn mir dieses archimedische bild gestattet ist)

aus diesem logischen grund verstehe ich, diese verschwörungstheorien nicht - sie werden nicht gebraucht, um die funktionsweise des systems zu verstehen.

„Als der Bürger Laplace dem General Bonaparte die erste Ausgabe seiner Exposition du Système du monde zeigte, sagte der General zu ihm: ‚Newton sprach in seinem Buch von Gott. Ich habe das Ihrige schon durchgesehen und dabei diesen Begriff kein einziges Mal gefunden.‘ Woraufhin Laplace erwidert hatte: ‚Bürger und Erster Konsul, ich habe dieser Hypothese nicht bedurft.‘“

im gegenteil, ich halte dieses manipulationsgeschwurbel für kontraproduktiv, denn es lenkt von den tatsächlichen ursachen für manche missstände ab. früher hielt man dämonen für die verursacher von krankheiten - und solange man den exorzisten beauftragt, éine blinddarmentzündung mittels beschwörungen zu heilen, solange wird niemand antibiotika erfinden.

jeder hat das recht auf seinen irrtum - aber worin sollte denn der sinn und der nutzen solcher planwirtschaftlicher projekte liegen?

es ist natürlich einfacher, einer unfassbaren und unsichtbaren weltverschwörung von kapuzenmännern die schuld an den missständen zu geben, als die funktionsweise von gesellschaftlichen systemen im allgemeinen zu verstehen - rechne einfach mal nach, und du wirst sehen: der dönerladen von nebenan zockt dich mit einem freundlichen grinsen substanziell erfolgreicher ab, als alle bill gates dieser welt.

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manchmal geht es schneller, als man denkt:

Die Behörden warnten Autofahrer sogar davor, Benzin in Mülltüten zu füllen, nachdem entsprechende Bilder auf Online-Plattformen zirkulierten. US-Medien veröffentlichten auch Videos von Schlägereien an Tankstellen angesichts weit verbreiteter Panikkäufe.

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Cyberattacken halte ich für eine der größten Gefahrenquellen der heutigen Zeit. Eine massiv konzertierte Cyberattacke auf ein ganzes Land, oder gar eine Gruppe von Ländern oder Megakonzernen, kann Schäden anrichten, welche die eines moderaten Biowaffen- oder Atomangriffs in den Schatten stellen. Aus meiner Sicht, sind wir nur schlecht auf massive Cyberattacken vorbereitet. Es ist eine massive gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die Verwundbarkeit gegenüber Cyberattacken zu reduzieren. Dazu sollte es auch zählen, Notfallsysteme bereit stehen zu haben, falls die digitale Infrastruktur massiv beschädigt wird.

In meinem aktuellen Romanprojekt geschieht 2036 ein massiver “versehentlich” ausgelöster Cyberblitzkrieg, welcher mit automatisierten KI-gesteuerten Cyberwaffen geführt wird, und durch enorme Schäden an der Infrastruktur ca. 400 Millionen Menschenleben kostet. Wäre die Menschheit in meinem Szenario so schlecht vorbereitet wie heutzutage, hätte dieser Krieg Milliarden von Menschenleben gekostet! Natürlich ist der Ruf nach effektiverer “global governance” nach einer solchen humanitären Katastrophe extrem laut – ebenso wie die Forderung die Gefahren durch KI “unter Kontrolle” zu bekommen.

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