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Kippt das "Narrativ"?

Der Kolumnist Milosz Matuschek, der mit diesem Artikel der NZZ viele Klicks einbrachte, wurde entlassen:

Die grosse Zürcher Zeitung, die einzige aus der Schweiz mit internationaler Strahlkraft und einem bürgerlichen, freiheitlichen Gedankengut, hat ihren Kolumnisten per sofort auf die Strasse gesetzt.

Dies nach jahrelanger Zusammenarbeit. Die NZZ reagierte damit auf die jüngste Kolumne von Matuschek, die ein enormes Echo ausgelöst hat und der NZZ viele positive Feedbacks brachte.

(https://insideparadeplatz.ch/2020/09/09/nzz-kickt-covid-kritiker-mit-giga-klickzahlen/)

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„Was muss eigentlich passiert sein in diesem Land, dass wir uns nicht mehr zuhören?“

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Hier ein Blick in das europäische Ausland:

Werden in der Türkei “Verschwörungstheorien” vielleicht bald so populär wie in Russland?

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Sogar das ZDF lässt inzwischen kritische Stimmen zu den Maßnahmen sprechen:

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Dazu sagte heute Donald Trump auf Twitter: Eine Grippe-Welle hat in den USA auch schon 100.000 Todesopfer gekostet, ohne dass die Wirtschaft lahmgelegt wurde!

Recht hat er und damit meinte er die spanische Grippe von 1918 bis 20 = aber 100.000 Tote in USA ist sehr niedrig berechnet!

In den USA kommt bald dieser Viren-Schutz-Helm für 200 US$ auf den Markt.

"Die Firma MicroClimate nennt die Neuheit auch ganz schlicht “air”. Doch was kann sie alles?

Wie bereits erwähnt ähnelt sie einem Helm. Darin sind zwei HEPA-Filter für Frisch- und Abluft eingebaut. Des Weiteren gibt es zwei Ventilatoren, einen USB-C-Anschluss und Platz für die Apple AirPods. Zudem beschlägt das Visier nicht und die ganze Konstruktion wiegt rund 900 Gramm. Laut eigenen Angaben werden alle Partikel kleiner als 0,03 Mikrometer herausgefiltert."


Man schaut damit wie ein Cyborg oder Raumfahrer aus, finden viele sicher cool 🙂

Damit kann man zu einer pro Corona Eindämmung Demo der Transhumanisten gehen = denken weiter um die Ecke Voraus satt der nach rückwärts gewandten “Querdenker”!

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vorweg:
Folgendes Zitat stammt von Milosz Matuschek, nicht von mir:

(siehe 1. Post)

Eine Grippewelle hat in Deutschland schon 30.000 Todesopfer gefordert. ( 1995/96 und 2012/13) Wir haben jetzt 9529 (4.10.) “im Zusammenhang mit Covid” gezählt. Das ist nicht mal ein Drittel der beiden schweren Grippewellen. Es kommt erschwerend hinzu, dass nicht mal die 9500 Toten echte Covidtote sind. Eine völlig unwissenschaftliche Handhabung der Zählung, jemanden als Covid 19-Toten in die Statistik eingehen zu lassen, nur weil er ein positives Testergebnis hatte, ganz gleich, was die Todesursache war! Normalerweise ermittelt das RKI die Übersterblichkeit in einer Grippewelle. Doch die hatten wir zur Zeit der Covid 19 Welle nicht!

Ich bekenne mich dazu, ein “rückwärts gewandter” Querdenker zu sein. Ich war auch am 29.8. in Berlin. Von mir aus lasse ich mich auch gerne als Covidiot bezeichnen, aber derjenige ist für mich dann ein Schlafschaf.

Wir können natürlich völlig stumpfsinnig Beleidigungen und Verachtung austauschen, mir wäre es jedoch viel lieber, wir tauschten Argumente aus.

An alle Schlafschafe, die hier mitlesen: Es sind Querdenker/Covidioten im Forum und ihr habt die günstige Gelegenheit, mit ihnen zu reden! Und sie von eurer Position zu überzeugen, wenn ihr gute Argumente habt. Oder ihr lernt was Neues und versteht, warum immer mehr Menschen an dem Narrativ der Regierung und der Mainstreammedien “Covid 19 ist gefählicher, als eine normale Grippe und die Maßnahmen der Regierung sind richtig und gut.” zweifeln.

Warum ich Zweifel habe (unter anderem):

  1. Warum wurde bis heute in keinem Land eine offizielle, repräsentative Studie zu Covid 19 durchgeführt, die zuverlässig beantworten kann, wie hoch das Riskio ist, sich anzustecken und wie hoch die Krankheitslast (wie viele gar nicht, leicht, mittel oder schwer erkranken und wie hoch die IFR) ist.
  2. Warum wird nirgendwo von Seiten der Regierung und der Mainstreampresse darüber informiert, dass das RKI bereits seit der 16. KW (ab Ostermontag) kein SARS-CoV-2 mehr im Sentinel (repräsentative Studie!!!) detektiert hat? Die Covid 19-Welle somit schon zu Ostern vorbei war?
  3. Warum interessiert bei der Zählung der Todesopfer nicht die Ursache “Covid 19” ?
  4. Warum interessiert bei der Erkrankung ein positives Testergebnis und wird als “Fall” definiert, egal, ob “der Fall” krank ist, oder nicht?
  5. Warum wird ein Test verwendet, der sogar von seinem Erfinder als untauglich zur Diagnostik eingestuft wurde? Warum wird hier nicht Diagnostik betrieben, wie immer: nach klinischen Symptomen?

Renommierten Medizinern ( Epidemiologen, Pneumologen, etc.) und Statistikern stehen die Haare zu Berge bei dem unwissenschaftlichen Umgang mit Covid 19 und ich kann ihre Argumente nachvollziehen.

Zweifel an der Politik:

  1. Bei einer Gefahr für die Bevölkerung muss man sachlich aufklären und Panik vermeiden. Oder muss man alle in Angst und Schrecken versetzen, zu Hamsterkäufen anstacheln und so viel Todesangst verbreiten, dass sogar Leute mit Herzinfarkt und Schlaganfall nicht ins Krankenhaus gehen?
  2. In einer unbekannten, bedrohlichen Situation nimmt man selbstverständlich alle Hilfe an, die einem geboten wird. Oder verunglimpft man alle Experten, die freiwillig ihre Hilfe anbieten und bedroht sie mit Berufsverbot und Aberkennung ihrer Approbation?
  3. Jede Expertise, die Anlass zur Entwarnung gibt, wird dankbar aufgenommen. Oder beschimpft man solche als Leugner und Idioten und vermeidet jegliches offenes Gespräch?
  4. Man setzt alles daran, den Schaden nicht größer zu machen, als nötig und versucht das Leben und die Existenzgrundlage aller so gut es geht zu schützen und aufrecht zu erhalten. Oder schmeisst man jemanden aus dem Innenministerium raus, der seine Arbeit bei einer Nutzen- Risikoabwägung gemacht hat, deklariert das als “persönliche Meinung”, distanziert sich davon und fährt fort, ganze Branchen zu vernichten und unzählige Menschen in nackte Existenzangst zu stürzen?

Der Umgang mit Covid 19 ist höchst unwissenschaftlich und irrational. Dass überall in überraschenden und bedrohlichen Situationen Fehler passieren können, wo Menschen die Entscheidungsgewalt übertragen wurde, ist vollkommen klar. Aber nicht systematisch weltweit über viele Monate, wobei genug Expertenwissen als substanzielle Hilfe zur Verfügung stand. Wenn Spahn also behauptet: `Mit dem Wissen von heute hätten wir keinen Lockdown gebraucht´, weil er mal wieder mit Buhrufen bedacht wurde, kaufe ich ihm das nicht ab. Denn das Wissen war da. Von Anfang an.

Stetig kippt die Mainstreampresse das Narrativ mit 1-2 Artikeln pro Woche. Mal sehen, wann es immer mehr werden. Was soll das? Sollen wir uns ganz langsam daran gewöhnen, dass die Politik Fehler gemacht hat? Damit die Empörung stückchenweise verrauchen kann, bis ein Coronauntersuchungsausschuss alle Fakten vorlegt?

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