Facebookposts der TPD – Kolonne 6: 06.09.2016 bis 07.11.2016

Post 6.16Erreichte Personen: Etwa 280; Autoren: Steven Bärwolf, Ralf B.

Am 29. Oktober 2016 eröffnet das größte Computermuseum der Welt, das Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) in Paderborn, vier neue Abteilungen. Einer von ihnen ist die „Smart World“. Sie zeigt digitale Vernetzung und eine Vielfalt von Sensoren, darunter solche für Körperdaten.
Zur Einstimmung findet man auf der Website des HNF einen Artikel, der elektronische Systeme schildert, die im Körper oder auf der Haut sitzen und nicht nur Daten sammeln, sondern auch als künstliche Sinnesorgane dienen:

Bedeutende Kommentare:

Und wenn / da wir schon mit Gedanken Maschinen / Computer bedienen können, ist dann perspektivisch die Zeit für eine neue Demokratie gekommen? Eine Demokratie in der jeweils die beste Idee im Sinne aller in die Umsetzung kommt und somit tatsächlich jeder beitragen kann? (Jeder da wo er am besten mitdenkt…) Ist eine so gestaltete “Poly-Demokratie” Parteikonform? (Gläsern ist der Mensch doch so und so, warum nicht das positive auch wirken lassen? Zustimmung des Ideengebers vorausgesetzt…)

Klar, wenn wir mal etwas weiter in die Zukunft blicken und uns vorstellen, dass Menschen über das Internet direkt miteinander vernetzt sind und somit Ideen/Gedanken/Argumente/Wissen praktisch instantan “Brain-to-Brain” untereinander teilen und austauschen können, dann hat das natürlich auch Auswirkungen auf das gesamte Gesellschaftssystem und darauf, wie wir “Demokratie” dann definieren. So weit ist die Menschheit zwar noch nicht, wenn es aber eine Partei gibt, die sich darüber Gedanken macht, dass ist es die TPD! Du bist herzlich eingeladen, dich im Fractal Future Forum (siehe dazu auch https://transforum.fractalfuture.net/t/about-the-deutsch-german-category/27) über genau solche Themen mit anderen zu diskutieren. Auch die TPD hat im F3 einen eigenen Bereich. … Fest steht jedenfalls: Die reale und digitale Vernetzung von Arbeitswelten, Gesellschaften und Geschichten, bringen neue Chancen und Herausforderungen bezüglich der politischen Zukunftsplanung hervor. Insbesondere auch die dynamischen und grenzüberschreitenden Auswirkungen von Entscheidungen machen gemeinschaftliche Verantwortung für demokratische und ethische Werte zunehmend wichtiger. Durch Ausweitung der Zusammenarbeit mit Organisationen und Institutionen in Deutschland und anderen Ländern wollen wir als TPD gegenwärtige und erwartete zukünftige Entwicklungen, sowie die langfristigen Auswirkungen politischer Entscheidungen bei der Zukunftsplanung berücksichtigen, um gemeinschaftlich verantwortungsvolle Entscheidungen treffen zu können. Und solche, wie die von dir beschriebenen, Entwicklungen und Überlegungen (“Poly-Demokratie”) gehören unzweifelhaft zu den wichtigen Wandlungsprozessen, die es, zum Nutzen aller, auch politisch mitzugestalten gilt. Um dies schon jetzt vorzubereiten und von Beginn an zu begleiten, setzt sich die TPD (siehe Parteiprogramm) beispielsweise für eine Stärkung der interaktiven Einbindung der Bevölkerung in politische Entscheidungsprozesse durch Nutzung des Internets und Einführung von Feedbackmechanismen für politische Entscheidungen (Cyberdemokratie) ein. Denkt man diese Forderung weiter, so sollte erkennbar sein, dass eine sinnvoll ausgestaltete neue, verbesserte Form der Demokratie und politischen Mitbestimmung durchaus “Parteikonform” ist … [von TPD]

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