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Mensch.Macht.Maschine beitrag auf Phoenix


#1

Der Beitrag wies auf alle Inhalte der TPD hin (insbesondere BGE), ohne unsere Partei allerdings zu nennen. Statt dessen wurde auf die BGE-Partei verwiesen.

Ein Zusammenarbeitsgespräch wäre vielleicht mit dieser sinnvoll, da es sich auch um eine kleinst-partei handelt.


(Steven Bärwolf) #2

… kann man sich das irgendwo ansehen?


#3

mußte mal in der mediathex von phoenix gucken, kein plan


(Steffen Hannemann) #4

Es ist eine Ein-Themen Partei, genau wie die Partei für Gesundheitsforschung und möchte das Thema endlich in die Politik einbringen. Man kann sich als Unterstützer bei der BGE-Partei eintragen, was ich getan habe und helfen Unterschriften zur Zulassung bei Wahlen zu sammeln. Achtung: Jeder kann nur eine Partei unterstützen, die Unterschrift muss bestätigt werden, hat man zwei Parteien unterstützt werden alle Unterschriften ungültig.
Im Saarland wurden nur die nötigen Unterschriften für einige Wahlkreise zusammengebracht. Darum: wenn wir - TPD nicht zur Wahl in NRW antreten, sollten wir diese beiden Ein-Themen Parteien unterstützen. Man lernt nette Leute kennen und kann Ideen austauschen.

Gestern wurde der Vorstand der BGE-Partei gewählt, Susanne Wiest kennt jeder und ein Dank das Sie dabei ist. Diese 3 sollte man nun auch kennen: Cosima Kern (ganz links): bisher Stellvertretende Vorsitzende im LV Berlin; Dr. Frank Schröder aus Frankfurt am Main: bisher Schatzmeister in Hessen; Verena Nedden: seit der Gründung im September 2016 Schatzmeisterin im Bund.https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1296398283787241&set=a.446799932080418.1073741826.100002512440008&type=3&theater


#5

danke für den hinweis, dass man nur bei einer partei unterschreiben kann.

wußte ich bisher nicht.


(Steffen Hannemann) #6

Darum die ganze Bürokratie mit den Bestätigen der Unterschriften beim Bürgeramt, da bekommt jeder Unterstützer einen Vermerk und bei Doppelunterstützung wird alles ungültig. Warum so extrem viel Bürokratie, so ein Aufwand? Bei der nächsten Wahl, kann man dann eine andere Partei unterstützen, das geht, aber immer nur eine.
Gerade die Wahl im Saarland hat gezeigt, wie wichtig Promis für die Wähler sind. So hat die Linkspartei nur durch Oskar Lafontain so ein hohes Ergebnis eingefahren, im Ba-Wü kam die nie über 2% hinaus.


(Steven Bärwolf) #7

Ich hab’s bei YouTube gefunden: