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Hände weg vom Lenkrad - nur noch Roboterfahrzeuge zulassen


(Steffen Hannemann) #1

In den letzten Monaten, Jahren gab es vermehrt Anschläge mit von Menschen gelenkten Fahrzeugen als Terror-Waffe, welche zu mehr Toten und Verletzten geführt hat, als Angriffe mit Waffen und Bomben.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/chronologie-zu-barcelona-hier-kam-es-zu-anschlaegen-mit-fahrzeugen-a-1163404.html#ref=rss

Vollautomatische Fahrzeuge werden seit langem erfolgreich getestet und könnten bereits bis 2020 den Menschen ersetzen.
Sind nur noch Roboter-Fahrzeuge zugelassen, wird die Benutzung von LKW, Auto, Bus als Terrorwaffe unmöglich.
Die TPD sollte dies als Zukunftspartei einfordern und so die Diskussion um mehr Sicherheit mit total neuen Ideen, Zukunft-Visionen beleben.
Es bringt überhaupt nichts, nach jedem neuen Anschlag gezielt ganze Bevölkerungsgruppen als Täter zu benennen und so als Schuldige zu brandmarken und härtere Gesetze, Abschottung, mehr Überwachung und Polizei zu fordern.

Personen, welche um jeden Preis bekannt werden wollen, können heute mit einfachsten Mittel Tod, Angst und Elend über Städte bringen.

Jederzeit und überall ein Fahrzeug ordern, Ziel eingeben, und da sucht sich das Auto ganz autonom den nächsten Nutzer oder Ladestation. Keine lästige Parkplatzsuche mehr nötig:
Wie hier im Nissan-Werbe-Video aufgezeigt, wird die Zukunft im Jahr 2020 dank Roboter-Fahrzeuge aussehen:
https://www.facebook.com/FuturismEnergy/videos/158312164717743/?fref=gc&hc_location=ufi

Durch die Einführung von Roboter Fahrzeugen hat es jährlich global 2,5 Millionen Verkehrstode weniger. Zudem werden nur noch 20% aller heutigen PKWs ausreichen, da die meisten nur sinnlos rumstehen und die Innenstädte zuparken. Das ist unsere Zukunft. Das Fliegen in einer autonomen Drohne ist nun mal besser als selber fahren und im Stau stehen:
https://youtu.be/2H8z2rId2aw

Es ist natürlich völlig klar, dass dies so ziemlich alles auf den Kopf stellt, was das heutige DE, Europa und die Welt ausmacht! Darum auch die Beschwichtigungen der Politik: Oh das wird noch viele Jahre - Tausende von Jahren dauern :wink:
Na, wenn es DE ablehnt, dann entwickelt das eben ein anderes Land.
Verlierer dieser neuen Roboterfahrzeuge ist sogar die Bahn, mit den extrem hohen Preisen ist diese dann weg vom Fenster:
http://www.zukunft.business/trendanalysen/analyse/selbstfahrende-autos-das-ende-von-bahn-oepnv-taxi/?fref=gc

Auch klar, dass dann Millionen Menschen arbeitslos werden, nicht nur die Taxi-Fahrer, aber dafür hat es das BGE:
Selbstfahrende Autos: mittlerweile dürfte es kaum noch jemanden geben, der noch nicht von diesem Megatrend der Zukunft gehört hat. Selbstfahrende Autos haben das Potential zum “nächsten großen Ding”, Experten prophezeien autonomen Fahrzeugen eine ähnlich "

Statt wie heute üblich ein Auto zu besitzen, das dann eh nur die meiste Zeit irgendwo abgeparkt wird, mietet man sich ein Fahrzeug, solange man es benötigt und dies zu heute noch unglaublich günstigen Kosten. Die Politik wird entscheiden, wann das alles umgesetzt wird. Es wird viel früher sein, als das alle erwarten:
http://www.huffingtonpost.de/2017/04/06/autonomes-fahrens-roboter-probleme_n_15849508.html?fref=gc

Mit der Umstellung auf Roboter Fahrzeuge bis 2020 kann man gleich die Umstellung auf E-Autos verbinden, es werden dann nur noch 20% der heutigen PKWs benötigt, was diese Umstellung wesentlich erleichtert.
Ein Thema das jetzt Topp-Aktuell ist und die Bekanntheit der TPD exorbitant steigern wird.


(Manfred) #2

Warum nicht? Autonom agierende mobile Verkehrsmittel (einschließlich der in der Luft und auf dem Wasser) laden ja gerade dazu ein, diese entsprechend zu programmieren oder per “Hack” zu übernehmen, um irgend etwas damit anzustellen.
Sicherlich wird ein technischer beträchtlicher Aufwand betrieben werden, die Verkehrsmittel so abzusichern, dass dies “nach menschlichem Ermessen” nicht möglich sein wird. Und sicherlich wird uns dabei auch eine KI helfen. Aber da es (schon rein mathematisch) kein 100% sicheres komplexes System geben kann, werden wir wohl auch weiter mit der Terrorproblematik leben müssen - solange es Individuen gibt, die bereit und in der Lage sind so etwas zu tun.
Die Ursachen anzugehen, warum jemand zum “Terroristen” wird, das scheint mir der erfolgversprechendere Weg.
Übrigens, ich gehe davon aus, dass mein nächstes Fahrzeug - ja ich möchte weiterhin selber eins haben :blush: - bedeutend mehr “Autonomie” besitzt, als nur Spurhalteassistent und Tempomat. Aber ich werde sehr darauf achten, dass sich da drin ein ganz normaler, mit der Hand zu betätigender, rein mechanischer Aussschalter befindet, mit dem sich die Stromzufuhr zum Antriebsstrang unterbrechen lässt. Ausserdem eine rein mechanische Handbremse, ohne jegliche Verbindung zur Bordelektronik, mit der ich jederzeit (Not) bremsen und (Not) anhalten kann. Gegebenenfalls rüste ich diese Dinge selber nach :relaxed:.


(Steffen Hannemann) #3

Derartige Roboterfahrzeuge wurden bereits im WK2 durch die Wehrmacht zu tausenden eingesetzt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Goliath_(Panzer)

Schon die 3 Roboter-Gesetze nach Asimov machen es der KI unmöglich zum Schaden gegen Menschen eingesetzt zu werden. So schwer wird es nicht sein, einen unlöschbaren Basis-Code in allen autonomen Fahrzeugen einzubringen:[quote=“fred47, post:2, topic:2258”]

Die Ursachen anzugehen, warum jemand zum “Terroristen” wird, das scheint mir der erfolgversprechendere Weg.
[/quote]
Ungerechtigkeiten abzuschaffen, daran sind die Menschen bisher gescheitert. Das könnte die Superintelligenz aber solang Menschen Macht über andere Menschen haben, wird diese missbraucht. Der Auslöser für Terrorakte ist oft ein sehr banaler, wie der Schulverweis der zum Amoklauf am Gutenberg Gymnasium in Erfurt führte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Amoklauf_von_Erfurt

https://de.wikipedia.org/wiki/Robotergesetze

Könntest du dir vorstellen ein vollautomatisches Auto zu kaufen und dies als Taxi für dich arbeiten zu lassen?
68% benutzen heute das Auto um zum Arbeitsplatz zu gelangen, gerade im ländlichen Raum hat es kaum ÖPNV.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/auto-zwei-von-drei-fahren-pendlern-fahren-im-pkw-zur-arbeit-a-1163732.html

Wenn es die Möglichkeit gibt, die Arbeit vom heimischen PC zu erledigen, sollten Arbeitnehmer auch in DE ein Recht darauf haben wie in Holland, dann werden viele sinnlose Arbeitswege wegfallen.
http://www.spiegel.de/karriere/home-office-niederlande-garantieren-heimarbeit-per-gesetz-a-1028521.html
So wie auch Robotik, Industrie dazu beitragen wird, dass unnötige Arbeit nicht mehr vom Mensch verrichtet werden muss.

Wenn man überall und jederzeit zu ganz günstigen Konditionen - billiger als der ÖPNV ein Roboter Auto ordern kann, dann wird kaum noch jemand sich ein Auto anschaffen, ausser er lässt es als Taxi für sich arbeiten.


(Manfred) #4

ÖPNV im heutigen Sinne wird’s dann sicherlich nicht mehr geben. Nur - :red_car: fahren ist (und wird es auch noch eine Weile bleiben) für viele mehr, als nur eine Transportaufgabe von A nach B


(Manfred) #5

da ist noch viel zu tun …https://kunde.comdirect.de/inf/news/detail.html?ID_NEWS=621397239&NEWS_HASH=769caf3778781957972f1d8d3ffa5eb8528418&NEWS_CATEGORY=TOP_NEWS_ALL&RANGE=


(Steffen Hannemann) #6

Quantencomputer werden das Ein-Hacken absolut unmöglich machen und für 100% Sicherheit sorgen:

"Da IBM jetzt ein noch leistungsfähigeres System zum Experimentieren anbietet, verfügt die Öffentlichkeit jetzt über ein Werkzeug, das zu bemerkenswerten Fortschritten in fast allen erdenklichen Bereichen führen kann. Wie Experten angekündigt haben, leben wir jetzt wirklich im Zeitalter des Quantencomputers."https://futurism.com/ibms-newest-quantum-computing-processors-have-triple-the-qubits-of-their-last/

Die Entwicklung zum völlig autonomen Fahrzeug wird in etwa so verlaufen, also das Lenkrad kommt bald weg. :wink:
“In den nächsten Jahren werden alle grundlegende Begriffe über KI verstehen wollen, weil Sie es überall sehen werden, da jedes Gerät, das in naher Zukunft hergestellt wird, eine künstliche Intelligenz haben wird. Autonom Einfach ausgedrückt bedeutet Autonomie, dass ein KI-Konstrukt keine Hilfe von Menschen benötigt. Fahrerlose Autos veranschaulichen den Begriff “autonom” in unterschiedlichem Maße. Level-4-Autonomie stellt ein Fahrzeug dar, das kein Lenkrad oder Pedale benötigt: Es braucht kein Mensch, um mit voller Kapazität zu arbeiten. Wenn wir jemals ein Fahrzeug haben, das ohne einen Fahrer betrieben werden kann und auch keine Verbindung zu einem Netz, Server, GPS oder einer anderen externen Quelle herstellen muss, um es zu funktionieren, hat es die Autonomie der Stufe fünf erreicht. Alles, was darüber hinausgeht, wird als fühlend bezeichnet, und trotz der Sprünge, die kürzlich auf dem Gebiet der KI gemacht wurden, ist die Singularität (ein Ereignis, das eine KI darstellt, die selbstbewusst wird) an dieser Stelle rein theoretisch.”


#7

man kann die angelegenheit auch von einer anderen perspektive aus betrachten :wink:

Autonome Autos in staatlichem Besitz könnten, rein technisch betrachtet und analog zu den digitalisierten autonomen Waffensystemen, die perfekten, flächendeckend im Land verteilten Plattformen stellen, mit denen sich die “neue Weltordnung” installiert. (Olaf Arndt)


(Steffen Hannemann) #8

Ich denke selbstfahrende PKWs kommen viel schneller, als wir das heute noch für möglich halten.
Kann sich jemand an die Kat-Einführung 1983 erinnern? Das schien erst unmöglich und wurde dann sehr schnell für alle Neuwagen und in 2 Jahren als Nachrüstung für alle Benziener Pflicht, wollte man durch den TÜV kommen. Genau so schnell kann der Umstieg auf Robo-Autos kommen. :slight_smile: Ich seh das sehr positiv!

“Die Zukunft des Autos verändert sich grundlegend. Wir erleben die Morgendämmerung des autonomen, selbstfahrenden Autos, das das konventionelle Nutzfahrzeug in einen Lebensraum verwandeln wird. Ohne die Notwendigkeit zu fahren, könnten wir Arbeit einholen, einen Film ansehen oder einfach den Sitz herumdrehen und mit anderen Passagieren unterhalten. Ob auf geerdeten Straßen oder entlang der Luftwege , der Wunsch nach personalisierten Reisen wird nicht bald verschwinden.”


(Lusine Avedis) #9

Ist das eine intelligente Idee, nur wegen der wenigen Terroranschläge daran zu denken, menschliche Fahrzeuge zu löschen? Ich bin mir sicher, dass es andere Gründe dafür geben würde, wie weniger Unfälle.


(Manfred) #10

Unser Freund R D Precht hat die Diskussion zum autonomen Fahren wieder einmal um einen weiteren Aspekt ergänzt: Autonome Fahrzeuge werden sehr rücksichtsvoll unterwegs sein. Dies könnten sicherlich recht schnell einige “Witzbolde” ausnutzen, sich mitten auf eine Straßenkreuzung setzen - die Fahrzeuge halten ja sicher an - und so einfach mal den Verkehr einer Großstadt lahmgelegten. Außer es gibt drakonische Strafen für solcherlei “Mutproben” …

Also ein Aspekt mehr, das autonomes Fahren nicht nur ein technisches - sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem ist.


#11

das problem lässt sich lösen, indem auch die fussgänger durch autonome ki-systeme ersetzt werden :wink:


(Manfred) #12

Nun nach dem Vorfall mit dem Uber-Auto wird sich erst mal keiner so schnell auf die Straße setzen :thinking:. Und auch der “Sport” einiger Verkehrsrowdys in den USA, einem Tesla die Vorfahrt zu nennen, da der ja eh automatisch abbremst, wird abnehmen.

Es scheint damit aber, dass die Einführung automatischer Fahrzeuge länger dauern wird, als wir es uns vorgestellt haben. Alles in allem keine guten Nachrichten.


(Manfred) #13

Und wieder eine Negativ-Schlagzeile …


(Steffen Hannemann) #14

Hände weg vom Lenkrad - nur noch KI-Fahrzeuge zulassen!
“Sie fuhr in eine Gruppe deutscher Radfahrer, einer von ihnen starb an seinen Verletzungen.”

Angst vor zu viel Kontrolle - oder Verbesserung für Alle?
“Dubai will ab Mai smarte Kfz-Kennzeichen testen. Statt der bisherigen metallenen Schilder sollen “digitale Bildschirme” an Autos angebracht werden, die GPS-Technik enthalten sollen und zudem mit der IoT-Plattform Tag2Connect der Verkehrsbehörde des Emirats vernetzt sind. So soll jederzeit nachvollziehbar sein, wo sich das betreffende Auto befindet. Im Fall eines Unfalls soll das Kennzeichen automatisch Polizei und Rettungskräfte benachrichtigen und auch Alarm schlagen, wenn das Auto gestohlen wird.”

Warum die Amok-Fahrt in Münster?
Hier müsste man noch die Höhe der Beitrag-Schuld von Jens R. ermitteln.

Wer ein geringes Einkommen, oder als Minimalist über gar kein Einkommen verfügt, von seinen Garten lebt, von dem wird seit dem 1. April 2007 (kein Scherz) dennoch der Mindestbetrag für die KV/Pflege berechnet. Will er keine ausufernden Nachforderungen mit 50 Euro Säumniszuschlag pro Monat, bleibt nur die Beantragung von ALG2/Hartz4!

Selbst bei kleinen Renten bis zu 700, oder gar 1000 Euro in teuren Großstädten, muss man weiterhin “Aufstocken”, woran aber Bedingungen geknüpft sind, wie die Resistenz Plicht, was Auslandsaufenthalte von länger als 3 Wochen unmöglich macht.

Man ist als Rentner mit über 70 weiterhin von der Bürokratie abhängig, kann immer noch sanktioniert werden!
Zudem bekommt man über die ALG2 KV nur das Allernötigste: klar eine Herztransplantation, oder andere Organe ist damit unmöglich, aber selbst die 3 stufige Zeckenschutzinfung wird verweigert, man ist als PKV in der 1. Klasse, GKV in der 2. und bei Hartz4/Aufstocker in der 3. Klasse!

Auch interessant, die Beitragsschulden belaufen sich für eine Person seit 2007 auf über 30.000 Euro, eintreiben werden diese vom deutschen Zoll. Da in den allermeisten Fällen diese Pseudo-Schulden uneintreibbar sind, kommt der Staat/Steuerzahler mit Milliardenbeträge für diese “Schulden” auf, allerdings ohne dass diese den Betroffenen erlassen werden.

Darum hat sogar die SPD, welche diesen Wahnsinn 2007 mit eingeführt hat, jetzt eine KV-Grundversorgung als Wahlversprechen, wie es die meisten Länder haben. Dies wurde aber nicht umgesetzt in der neuen Groko! Man leistet sich weiterhin Bürokratie und Personal für 115 verschiedene Kassen, der Kleine zahlt es.

Das heute Millionen so hohe Pseudo-Schulden bei den Kassen haben, führt zu immer mehr Wut und Verzweiflung. Die letzte bekannte Verzweiflungstat: Der Amoklauf von Münster! Ein normaler deutsche Bürger, der als Selbständiger Designer die hohen KV-Beiträge nicht aufbringen konnte und so unverschuldet zu Schulden kam. Er verletzte sich bei einem Sturz auf einer Treppe schwer, die KV kam nicht dafür und für einen Psychologen auf. Mit den Waffen Pistole, plante er wohl einen Banküberfall um sich das Geld dafür zu beschaffen. War dazu nicht in der Lage und fuhr aus Neid und Wut mit den Kleinbus in die Menschen denen es gut ging. Wie viele derartige “Gefährder” hat es seit 2007?


(Manfred) #15

Genau so … und es wäre wunderbar, wenn recht schnell nur noch zuverlässige und sichere autonome Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs sein würden. Nur kann dies leider niemand herbei zaubern und es wird noch viele, viele Jahre Entwicklungsarbeit bedürfen, um das zu erreichen … so waren meine Beträge 11 und 12 gemeint.

P.S. Möglicherweise sehe ich die Problematik als Ingenieur, als Angehöriger der Berufsgruppe, die diese Geschichten letztendlich realisieren müssen, etwas zu kritisch. Kritischer vielleicht, als Angehörige der “schöngeistigen” Berufe oder Mitstreitern, die sich mit dem Thema einfach nur als Hobby befassen :grinning: … stink überheblich, was :nerd_face:


#16

während die cordhosenträger im schützenverein fröhlich stiefel trinken und beim gartenzwergweitwurf ihre weinköniginnen beeindrucken, schaun wir mal, was der rest der welt so treibt:

http://www.3sat.de/page/?source=/nano/gesellschaft/196950/index.html

das ist vielleicht verständlicher:


(Manfred) #17

Eigentlich brauche ich keine Nachhilfe, wie’s z.B in China (teilweise) langgeht. Aber vielleicht schicke ich dir mal ein Orginalfoto, wenn ich im Juli und Oktober wieder für jeweils einen Monat da bin. Im Mai aber erst einmal aus der Ukraine :wink:


#18

sooo weit kann man gartenzwerge werfen??? :open_mouth:


(Manfred) #19

gut :rofl: Aber ein Foto schicke ich dir - versprochen.


#20

bitte nicht persönlich werden, danke :slight_smile: