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Wann werden KI-Roboter schlau-er als der Mensch?

Ist das schon der Durchbruch für Quanten-Computer?

"Laut dem Dokument löste Googles supraleitender Quanten-Prozessor „Sycamore“ mit 53 Qubits eine Rechenaufgabe, für dessen Lösung ein klassischer Computer 10.000 Jahre gebraucht hätte.

Nachdem der Meilenstein bekannt wurde, warnte der demokratische Präsidentschaftskandidat Andrew Yang auf Twitter, dass Googles Computer verwendet werden könnten, um Passwort-Verschlüsselung heutiger Computer zu knacken."

Manipulation und Desinformation nur bei den sozialen Medien und KI dazu nötig? ARD, ZDF berichten mit Sondersendungen wenn 140 pro Pegida rumstehen. Aber, dass am 20. 9. über 1,4 Millionen Menschen zum Klimastreik auf den Straßen allein in Deutschland waren, darüber wird nur am Rande sehr kurz berichtet! Medien zwingen Themen auf die kaum jemand betreffen, verhindern aber das über Missstände berichtet wird!

“Es ist unklar, worauf genau sich Musk bezog, als er vor „fortgeschrittener KI“ und „anonymen Bot-Schwärmen“ warnte. Es könnte sich um einen Report der New York Times handeln , der zwei Stunden vor Musks Tweets veröffentlicht wurde, in dem er ausführlich darlegte, wie heute bereits 70 Länder soziale Medien nutzen, um Desinformation zu verbreiten.”

und andere leute haben yachten …:stuck_out_tongue_winking_eye:

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Neues Buch zur technologischen Singularität, als Intelligenz Supernova umschrieben und Titel des Buches:

"Nur wenige von uns haben die Kühnheit, über die technologische Singularität hinauszuschauen. Schließlich ist die technologische Singularität der Zeitpunkt, zu dem die Technologie so weit fortgeschritten ist, dass sie unvorhersehbar wird. Hier brauchen wir Visionäre; Boten aus der Zukunft, die uns aus unserem hypnotisierten Schlafzustand erwecken können, bevor wir zur Unsterblichkeit gelangen.
Alex Vikoulov ist so ein Visionär. Er ist die moderne Hermes seinen mächtigen Caduceus schwingt im vorliegenden Buch über die Intelligenz Supernova, uns aus dem schläfrig Alltag zu zerren.

Vikoulov nimmt uns mit auf eine Odyssee von unserem heutigen Zustand durch die Phasen des kybernetischen Transhumanismus, der Verlängerung der Lebensdauer, der Verschmelzung mit Maschinen und des Hochladens von Gedanken, um digitale Unsterblichkeit zu erreichen. Doch im Gegensatz zu seinen Vorgängern enthüllt Vikoulov dann die möglichen Szenarien, die fast ausnahmslos alle unaufhaltsam in der Entstehung eines einzigen globalen Geistes, der Geburt und dem Erwachen von The Syntellect, zusammenlaufen. Eine kosmische Notwendigkeit. Nicht in Form einer Schwarmintelligenz oder eines Borg-Beutekollektivs, sondern in Form eines vollwertigen Prozesses der Theogenese.

Da die Fortschritte in den Bereichen künstliche Intelligenz, Nanotechnologie und Robotik immer deutlicher werden, ist es möglicherweise nicht ausgeschlossen, dass eines Tages eine starke KI (auch bekannt als KI auf menschlicher Ebene, kontextunabhängige KI oder künstliche allgemeine Intelligenz) entsteht. Sobald KI-Systeme in der Lage sein werden, sich selbst zu verbessern, könnte dies das Aufkommen einer neuen Ära einer Intelligence Supernova einläuten, einer kognitiven und siliziumbasierten Variante der kambrischen Explosion."

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fazit: die singularität sieht keiner kommen - sie ist auf einmal einfach da

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Sehr Guter Gedanke, aber warum interessiert sich heute kaum noch jemand für Zukunft-Themen/TPD?

Sehr guter Vortrag zum Thema: Transhumanismus, technologische Singularität, sehr empfehlenswert für alle die in der Nähe von Frankfurt leben.

"Auslaufmodell Mensch?

Vortrag von Physiker Bernd Vowinkel in Frankfurt am Main am 22.10.2019, 19Uhr

Wie wird die künstliche Intelligenz das Schicksal der Menschheit, unser Selbstverständnis und unser Weltbild beeinflussen? Wird es in absehbarer Zeit Maschinen mit Bewusstsein geben, die auch mit Vernunft und Gefühlen ausgestattet sind? Ist dies angesichts der extremen Komplexität des Gehirns überhaupt möglich? Sollte es irgendwann tatsächlich Maschinen mit Bewusstsein geben, so wird dies ungeahnte Konsequenzen für unser Selbstverständnis und für die Zukunft unserer Zivilisation haben. Der Schritt zu einer überlegenen künstlichen “Superintelligenz” wäre dann nur ein kleiner und das Bild des Menschen als “Krone der Schöpfung” hätte ein für alle Mal ausgedient. Dennoch könnte diese Entwicklung auch zu einer gewaltigen Steigerung unserer Lebensqualität führen.

Bernd Vowinkel hat Nachrichtentechnik, Physik und Astronomie studiert. Von 1981 bis 2010 war er als Wissenschaftler am 1. Physikalischen Institut der Universität Köln angestellt und hat sich in dieser Zeit überwiegend mit der Entwicklung von Mikrowellen-Empfangssystemen für die Radioastronomie, die Molekülspektroskopie, die Plasmaforschung und die Erderkundung befasst. Bei dem Satellitenprojekt “Herschel” (Submillimeterwellen-Weltraumteleskop) war er in der Definitionsphase beteiligt.

Sein 2006 veröffentlichtes Buch zur Zukunft der künstlichen Intelligenz “Maschinen mit Bewusstsein” etablierte ihn als Verfechter des Transhumanismus. Seit 2006 ist er aktives Mitglied in der Giordano-Bruno-Stiftung. Er ist sowohl Mitglied im Beirat, als auch im Stifterkreis und Mitbegründer der gbs-Regionalgruppe Köln. Im Januar 2018 erschien sein neuestes Buch: “Wissen statt Glauben! Das Weltbild des neuen Humanismus”, in dem er den Stand der Dinge um Erkenntniskritik, Wirklichkeit und ihrer Wahrnehmung durch den Menschen und seine Empfindungen, Bewusstsein, Identität, freien Willen, Ethik und Humanismus zusammenfasst."

Anmeldung erforderlich unter: miriam.claudi.vhs@stadt-frankfurt.de

Kursnummer: 0010-73
Wo: Volkshochschule Frankfurt am Main
Sonnemannstraße13
DE-60313 Frankfurt am Main
Wann: Di 22. Okt 2019, 19:00

Google-Kalender →
Veranstalter: VHS Frankfurt in Kooperation mit der Giordano-Bruno-Stiftung
miriam.claudi.vhs@stadt-frankfurt.de (Info u. Anmeldung)
Eintritt: 9,00 €

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doppelt exponentiell: also nicht 2+2 = 4, 4+4 =8, 8+8 = 16 … 2, 4, , 8 , 16, 32, 64, …
sondern 2 * 2 = 4 , 4 * 4 = 16 , 16 * 16 = 256 , 256 * 256 = 65536 2, 4, 16, 256, 65536,
4294967296…

wahnsinn, willkommen in der quantenwelt :skull:

ich kapier auch nicht, wieso sich die leute nicht für die eleganz und die schönheit der unendlichen welten interessieren, die sich dem achtsamen geist erschliessen könnten.
sie verkriechen sich lieber in der schäbigkeit ihrer menschlichkeiten und frönen dem erbämlichen behagen, sich darin übertrumpfen zu wollen.

aber was soll`s, es ist nicht leicht, ein gott zu sein :sun_with_face:

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Tja, Menschen werden halt zum Auslaufmodell ähnlich wie die Dinosaurier. Es regieren die falschen Leute und wenn sich nicht die wirklich richtig intelligenten Menschen zusammentun und nach einer neuen Weltordnung suchen, wird sich der Mensch eh selbst auslöschen. Ich finde das der Mensch viel zu gefühlsgesteuert ist. Gefühle sind trügerisch und vernebeln den Verstand. Derweil kann ich eh nichts anderes machen als dem allem tatenlos zuzuschauen. Ich zock demnächst state of mind. Ist ein PC - Spiel aus Deutschland. Darin gehts auch um Tranhumanismus.

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gefühle sind eine ursprünglichere art des denkens, eine intuitive wahrnehmung von situationen und unreflektierte handlungsanreize, die den anforderungen des überlebens durchaus genügen.
es kann hilfreich sein, die gefühlswelt als eine sinneserfahrung zu betrachten; so wie den gesichts-, den gehör-, den geruchs-, den geschmacks-, und den tastsinn, gibt es einen gefühlssinn.
und so wie die anderen sinne, will auch der gefühlssinn vom rationalen verstand gedeutet und interpretiert werden, um sein potential zu entfalten.

schmecken tut irgendwie jeder, doch um sternekoch zu werden, muss der geschmackssinn geschult werden, damit die zutaten eines gerichtes ihre aromen ergänzend entfalten können.
riechen kann jeder, doch um ein parfümeur zu werden, muss der geruchssinn geschärft werden, die ingredienzien zu kopf-, herz-, und basisnoten in harmonie und verhältnis gebracht werden.
hören kann jeder, doch um ein komponist zu werden, müssen instrumente und tonleitern erdacht und arrangiert werden, um ordnung in die kakophonie der welt zu bringen.

am besten eignet sich jedoch der gesichtssinn als analogie zum gefühlssinn.
um das sehen von farben verständlich zu machen, wird die farbenwelt in drei grundfarben aufgeteilt: rot, gelb und blau. aus der mischung dieser drei primärfarben lassen sich dann alle anderen sekundärfarben darstellen, wie es im farbkreis veranschaulicht wird.

ich meine nun (ohne einen wahrheitsanspruch, ich dilettiere) dass sich das gesamte gefühlsspektrum aus drei grundgefühlen, (die sich ganz offensichtlich auch bei vielen tieren beobachten lassen) und ihren abstufungen und ihrem jeweiligen mischungsverhältnis ergibt.

diese drei grundgefühle sind: gier, angst und wut, mit ihren abstufungen:

-gier: aufmerksamkeit, neugier, zuneigung, hunger, begehren, drang, schmacht, sucht, liebe, …

-angst: vorsicht, schüchternheit, abneigung, …

-wut: angriffslust, kampfeslust, zorn, tobsucht, berserkerwut, …

und daraus ergeben sich immer feiner zu differenzierendere sekundärgefühle.

-angst und wut: bösartigkeit, niedertracht, empörung, entrüstung, scham, gerechtigkeit, rachsucht, widerwille, ekel, abscheu …

-angst und gier: geiz, hass, mitleid, neid, bedauern, reue, schuld, respekt…

-gier und wut: leidenschaft, grausamkeit, rücksichtslosigkeit, sehnsucht, ehrgeiz, stolz, hoffart

die liste ist je nach verfügbarem wortschatz und mit noch zu bildenden wörtern erweiterbar,
kurz gesagt: die gesamte erzählung über die menschheit von anbeginn an ist die erzählung über ihre gefühle.

um die analogie zum farbkreis zu vervollständigen, sei noch erwähnt, dass es zwei nicht-farben gibt: weiss, die gesamtheit aller farben, und schwarz, das fehlen aller farben.

deswegen, @Molak , finde ich deine aussage, gefühle seien trügerisch wenig präzise, und dass sie den verstand vernebelten, ist nicht zwingend. der verstand kann licht und ordnung in die schattenwelt der gefühle bringen, und aus dem gefühlssinn ein wertvolles instrumentarium schmieden, das dem empfindungsfähigen wesen dienlich sein kann.

ausserdem sollte die erforschung und durchdringung dieser dimension der wahrnehmung uns als transhumanisten nützlich, wenn nicht unabdingbar zur entwicklung nicht-organischer lebensformen sein. es ist wahrscheinlich, dass ironischerweise sogar erst computer uns ermöglichen werden, die ganze tiefe menschlicher gefühlswelt zu erschliessen, da sich logischerweise (:wink:) mit zunehmender trennschärfe die mannigfaltigkeit und komplexität der wahrnehmbaren gefühle erweitert und vergrössert.

allerdings besteht eine gewisse gefahr der überfrachtung der gefühlswahrnehmung, da mit zunehmender reflektionsfähigkeit manche aspekte der welt gefühlsmässig nur schwer zu ertragen sind. gewöhnung, abstumpfung, verhärtung und ablehnung bis hin zur hysterischen übertreibung und wollüstigem behagen an der überschreitung emotionaler hemmschwellen sind jedoch selbst emotionale schutzreaktionen des gefühlssinns. möglicherweise ist es dieser prozess, der aktuell zu beobachten ist, und allenthalben beklagt wird.

angesichts der noch zu bewältigenden herausforderungen fällt mir der ausspruch von ash, dem androiden der nostromo ein: " i can not lie to you about your chances, but … you have my sympathies." :alien:

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Ja grundsätzlich ist der Mensch ein tolles Produkt der Evolution.
Gefühle können auch großartig und eine Antriebsfeder für Menschen sein.
Sie können vielfältig sein und verfeinern sich, je nach dem was man inhaltlich damit verbindet.
Aber in so einer Welt kann man sich nicht entfalten, geschweige denn glücklich werden.
Weil wie soll man sich die Umweltzerstörung und die Klimaerwärmung erklären?
Wie kann man als Mensch über 500 Atomkraftwerke auf der Welt bauen? Wo allein Tschernobyl alleine schon ganz Europa verseuchen hätte können? Wieso macht jeder was er will? Wieso muss eine Familie 10 Kinder haben, wobei wir total überbevölkert sind? Wieso schwimmt überall Plastik im Meer usw…? Im Zuge der Globalisierung zieht jeder hin wo er will. Alles ist in totaler Freiheit ohne Grenzen. Das funktioniert so insgesamt nicht. Und ich denke eine gefühllos agierende Super KI würde immer noch die besten Antworten finden. Die rechnet nämlich nur aus was unterm Strich gut ist und was schlecht ist. Und das rein objektiv.

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Na ja, die KI hat die Möglichkeit durch Wissen über alles was unser Tun auslösen kann, logische Schlüsse zu ziehen. Einfach aus Erfahrung was in der Vergangenheit passiert ist, für die Zukunft lernen um Fehler: wie das Trinken und Essen mit Gefäßen aus Blei, was der Hauptgrund für das Ende des Römischen Reiches war.

Hier eine sehr gute Entwicklung die Hoffnung macht, dass die technologische Singularität schon vor 2045 eintritt:

" Der Algorithmus schreibt sich sein eigenes Trainingsprogramm

Die Künstliche Intelligenz hinter dem Vorgang wurde als reine Softwarelösung trainiert, bei der sich der Algorithmus sein eigenes Trainingsprogramm schrieb. Dass eine solche Lösung in der Simulation oder eben als reine Software funktioniert, ist schon ein großer Erfolg.

Im Falle von Dactyl wurde die Software zusätzlich erfolgreich in tatsächliche Handlungen umgesetzt. Marcin Adrychowicz vom OpenAI ist entsprechend begeistert und geht davon aus, die wahre Methode für das Training von Industrie- und Haushaltsrobotern gefunden zu haben."

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Ok, interessant zu lesen, das sie bald eine Singularität in KI erschaffen.
Vor 15 Jahren ca. gabs das schon bei Raumschiff Enterprise zu sehen, in Form von Data.
Zuletzt hoffte ich wir erschaffen unsere eigene neue Singularität in uns selbst, in dem wir bessere
Menschen werden. Aber es sieht nicht so danach aus. So … man wird sehen was die Evolution noch erschafft oder auch nicht, oder wir als Mensch den Fortschritt in eine Ki transportieren.

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Hier wieder einmal ein wenig „Realität“ zum Thema :thinking::

https://www.sigs-datacom.de/trendletter/2019-15/a1-fuer-die-zukunft-der-ki-brauchen-wir-neue-ansaetze.html

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und so sieht die realität “auf der strasse” aus :

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Ok, die Realität hat mich auch schon eingeholt. Ich kaufte mir Amazons Alexa und stellte fest, das es nicht viel mehr als ein Spielzeug ist. Eigentlich hätte ich gern die Weltherrschaft, aber ich hab keine Zeit. Die meiste Zeit geht drauf um Lohn und Brot zu verdienen und sich um seine privaten Dinge zu kümmern. Lotto spielen bringts leider auch nicht. So… ich denke… alles folgt einer Logik und irgendwann finden vllt alle einen Konsens. Auch die, die den Schlag noch nicht gehört haben. Und wenn alles nicht hiilft… im Universum draussen gibts villeicht noch intelligentere Spezies, die es weiter gebracht haben oder bringen werden.

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Moment mal, leben wir um zu arbeiten, ist das heute wirklich der Sinn, Geld, Besitz anhäufen?
Oder besser Wissen anhäufen womit wir alles verbessern können, ganz realistisch was heute möglich ist, zwei neue Videos die auch gar nicht so lang sind, aber viel über heutige KI-Entwicklung mitteilen:

Auch wenn der Titel es nicht verrät, bei beiden geht es um KI!

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Bessere Menschen wie soll das heute gehen, wenn wir von Kind-an zu Gier, Hass und Neid gedrillt werden.

Individuelles Lernen über den heimischen PC statt Mobbing in den Schulen!
"Roboter werden die Lehrer bis 2027 ersetzen.
Das ist die kühne Behauptung, die Anthony Seldon , ein britischer Bildungsexperte, auf dem British Science Festival im September aufgestellt hat .

Seldon ist vielleicht der erste, der eine solche Frist für die Automatisierung der Bildung festlegt, aber er ist nicht der erste, der das Potenzial der Technologie zur Ersetzung menschlicher Arbeitskräfte bemerkt. Unabhängig davon, ob es sich bei den „Robotern“ um künstlich intelligente (KI-) Softwareprogramme oder um humanoide Maschinen handelt, deutet die Forschung darauf hin, dass die Technologie bereit ist, einen großen Teil der Arbeitsplätze weltweit zu automatisieren."

Noch ein Video dazu:

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Mit absoluter Sicherheit gibt es diese, aber da wir noch Gier, Hass und Neid nicht als behandelbare Krankheit erkannt haben, stehen wir als primitive und aggressive Spezies unter Kontaktsperre!

Aber vielleicht bekommen wir das mit der Lichtgeschwindigkeit bald hin:
Zuerst dachte man auch fliegen ist nur mir Flügelschlag möglich, wenn man etwas mehr Mittel für Forschung aufwendet, könnten wir alle noch Interstellare Raumfahrt mit fast Lichtgeschwindigkeit erleben.
“Auch wenn der Motor in der Praxis funktioniert, hat er andere Nachteile. Laut New Scientist kann ein 200 Meter langer Helix-Motor ungefähr so viel Kraft erzeugen wie das Tippen auf einer Tastatur. Während Burns also recht haben könnte, dass er auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigt, würde es sehr lange dauern.”

Weil es mit Videos mehr Spaß macht, auch hierzu ein Video :slight_smile:

der precht ist immer nur so gut, wie sein gesprächspartner, und mit dem schmidhuber hat er diesmal den richtigen: zwei welten treffen aufeinander:

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Warum es Zukunft-Parteien wie unsere TPD unbedingt benötigt, wird hier gut erklärt.
Klar wir brauchen endlich Zukunft-Visionen die wir bald umsetzen können um nicht morgen in der echten Welt von 1984 aufzuwachen, weil heute leider viel zu viele Despoten als positiv ansehen!
“Warum sich an Autoren und Futuristen wenden?
Abgesehen von der Erfolgsbilanz gibt es viele Gründe für Unternehmen und militärische Organisationen, mit Science-Fiction-Autoren und Futuristen zusammenzuarbeiten. Es ist oft schwer einzuschätzen, wie sich die Technologie entwickeln wird, weshalb es schwierig ist, diese Entwicklungen in großen Einrichtungen zu nutzen, die in konkrete kurz- bis mittelfristige Ziele eingebunden sind. Diese Strukturen sind oft konservativ, und in der Folge kann es äußerst schwierig sein, den Status Quo zu erneuern und zu stören . Zukünftige Szenarien und große Veränderungen können als irrelevant oder sogar schädlich für Ergebnis- und Geschäftspläne abgetan werden.”