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Wann werden KI-Roboter schlau-er als der Mensch?

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(Steffen Hannemann) #236

Also das war Zufall, die KI versucht etwas mit Sinn zu schreiben und da kommt dann “fang den Hut” raus, also sehr oft, über China geht die Übersetzung nicht.
Aber zurück zum Thema, das Handelsblatt hat eine interessante Umfrage zur KI veröffentlicht:
"Junge vs. ältere Arbeitnehmer

Insgesamt rechnen jüngere Arbeitnehmer deutlich mehr mit Veränderungen an ihrem Arbeitsplatz durch Künstliche Intelligenz als ältere. Nur 17 Prozent der 18 bis 29-jährigen gehen davon aus, dass keine der aufgeführten Fähigkeiten von KI-basierten Systemen ihre eigene berufliche Tätigkeit stark verändern wird. In der Altersgruppe ab 60 Jahren erwarten hingegen 41 Prozent, von den Umwälzungen durch künstliche Intelligenz im Arbeitsleben verschont zu bleiben."
Innerhalb von fünf Jahren wird künstliche Intelligenz unser Arbeitsleben revolutionieren. Eine Studie zeigt die einflussreichsten KI-Anwendungen am Arbeitsplatz.


(Manfred) #237

Logisch. Ein 60-jähriger hat zur Zeit noch 3 bis 6 Jahre Regelarbeitszeit vor sich. Die 18 bis 29-jährigen ein “wenig” mehr.
Meine Meinung ist ja (s.o.), dass in den nächsten 5 bis 10 Jahren noch nichts so gravierendes passieren wird, was die ganze Arbeitswelt prinzipiell verändert. Es wird eher ein kontinuierlicher Prozess sein. Erst danach kippt das Ganze. Nun ja und da sind die heutigen 60-er, so sie denn wollen, raus.


#238

hier wird die Methode von RL hinterfragt, dass Paper ist von Stanford University, also ist vermutlich solide Arbeit.
Konkret geht es darum, dass der Autor es für ineffizient hält eine KI nur mit Spielregeln zu füttern, anstatt ihr auch gleich konkrete Strategien mit auf den Weg zu geben.

Eine allgemeine AI muß schließlich auch lernen wie ein Mensch und ein Mensch lernt nicht Autofahren indem man ihm erklärt was Pedale, Lenkrad und Gangschaltung tun und ihn durch wildes herumprobieren herausfinden lässt, wie er nun vernünftig fährt, sondern indem man ihm die Strategie von bestimmten Aufgaben wie zum Beispiel ausparken erklärt.


(Steffen Hannemann) #239

Na ja, raus bin ich mit Jahrgang 61 damit, wäre aber viel interessanter wenn sich die KI-Entwicklung exorbitant beschleunigt = ab 2020 die Millionen-Entlassungen anstehen. Denn dann muss sich etwas bewegen, nur so lässt sich der heutige Stillstand und Retro-Trend zur “guten Alten Zeit” endlich überwinden.
Nur mit Druck ändert sich was und wir profitieren davon indem viele das tun können was sie wollen und damit Wissenschaft, Forschung mehr Mittel bekommen, denn die Regierung muss dann neue Perspektiven eröffnen.


(Manfred) #240

Dies und “Robosex”, das sind die heimlichen aber wirklichen Treiber von KI-Entwicklungen … leider.


(Steven Bärwolf) #241

(Steffen Hannemann) #242

Die Superintelligenz welche nach der technologischen Singularität entsteht ist die Hoffnung für die Menschheit, sowie für die Lebensformen des gesamten Planeten. Die SuperKI verfügt dann über alles Wissen der Menschheit und entwickelt es mit exponenzieller Geschwindigkeit weiter. Die SuperKI wird dann alle Fehler erkennen und einfache Lösungen für alle Weltprobleme aufzeigen. Die KI wird so überlegen, dass sie für jeden einzelnen Mensch und jeder Lebensform die Bestmöglichen Bedingungen schafft, denn wir leben in Symbiose und es kann jeden einzelnen nur wirklich gut gehen, wenn es allen gut geht.
Sehr gut möglich das schon wenige Jahre nach der technologischen Singularität die Mehrheit der Menschheit im Weltall leben wird, wo die SuperKI uns neue Welten erschafft, wo wir Menschen bessere Möglichkeiten und Bedingungen haben als auf der Erde. Diese ist nur die Wiege der Menschheit, aber wer möchte schon sein ganzes Leben in der Wiege verbringen?


(Manfred) #243

Bestimmt wird sie uns dann vorschlagen: “Hört endlich damit auf die Wälder abzuholzen, die Meere leer zu fischen, die Felder zu überdüngen, milliarden Tonnen Treibhausgase in die Atmosphäre zu entlassen, Sex ohne Verhütung zu praktizieren, euch gegenseitig die Köpfe aus nichtigen Gründen einzuschlagen, …” Nur … braucht es “Jemanden”, um diese tollen Ideen auch umzusetzen!
Wenn das die KI für uns übernimmt, dann wird’s hart.


(Steffen Hannemann) #244

Menschen die alles weiter so belassen und machen wollen, wird das Umdenken sehr schwer fallen. Aber es hat bald Gehirnschnittstellen, Mikro-Nanocomputer welche unsere Gehirnleistung vervielfachen. Mit mehr Wissen kommt die Erkenntnis und Einsicht, ohne Gier, Hass und Neid wird dieser Planet ein besserer Ort für alle Bewohner.


(Steffen Hannemann) #245

Aktueller Stand der KI und Forschung sollte jeder an Transhumanismus interessierte anscheuen. Super gemacht :slight_smile:
“Droht das Menschheitsende durch die Superintelligenz?
Starke und schwache KI, Machine Learning, Neuronale Netze – was steckt eigentlich dahinter? t3n.de-Chefredakteur Stephan Dörner und Luca Caracciolo, Chefredakteur des Print-Magazins, erklären die wichtigsten Begriffe und diskutieren Anwendungsbeispiele und Einsatzszenarien der einzelnen KI-Disziplinen in der Wirtschaft. Abschließend geht es um die Superintelligenz – was passiert eigentlich, wenn KI-Systeme eines Tages die kognitiven Fähigkeiten des Menschen übersteigen?”


(Steffen Hannemann) #246

KI als Hoffnung für die Menschheit!
"Künstliche Intelligenz wird uns davor bewahren, uns zu zerstören, sagte Google-CEO Sundar Pichai in Davos.

"KI ist wahrscheinlich das Wichtigste, an dem die Menschheit je gearbeitet hat. Ich betrachte es als etwas tiefer als Elektrizität oder Feuer ", sagte er. “Jedes Mal, wenn Sie mit Technologie arbeiten, müssen Sie lernen, die Vorteile zu nutzen und gleichzeitig die Nachteile zu minimieren.”

Während einige Denker - insbesondere Professor Stephen Hawking - gewarnt haben, dass AI die Menschheit auslöschen könnte, war Pichai optimistisch. Er sagte, dass die Technologie viele der Beschränkungen beseitigen könnte, denen wir jetzt gegenüberstehen, und uns zum Beispiel dabei unterstützt, “saubere, billige und zuverlässige Energie” zur Realität zu machen."


(Steven Bärwolf) #247

#248

KIs in Videospielen sind aber nun wirklich nichts Neues oder Atemberaubendes. Da reichen, selbst in komplexen Strategiespielen, schon relativ einfache Programme, um andere Spieler zu simulieren.


(Manfred) #249

Hier die gleiche Meldung aus dem Jahr 2006 !!
http://www.pro-physik.de/details/news/1114755/Atomarer_Transistor.html

Ganz so einfach scheint die praktische Umsetzung wohl doch nicht zu sein - wäre auch zu schön gewesen :thinking:


(Steffen Hannemann) #250

KI-Roboter werden bald alle lausigen Jobs übernehmen und wir Menschen erhalten dann das UBI. Das BGE ist kein Almosen sondern schon sehr bald das einzige Einkommen aller Weltbürger. Davon kann man dann nicht nur alle Ausgaben bestreiten, sondern sich auch interessante Jobs leisten.
Arbeit wird dann etwas wertvolles - Hobby. <3

Das BGE UBI entkoppelt Einkommen von Erwerbsarbeit. Das BGE ist kein Almosen, sondern wird bald alle anderen Einkommensarten ablösen. Je interessanter ein Job ist, desto mehr wird man in Zukunft dafür bezahlen. Negativer Lohn hat es heute schon bei vielen freiwilligen Tätigkeiten, ob Tiger, Orang Utan Babys die Flasche geben, oder an bekannten Ausgrabungen mitwirken, diese Jobs kosten heute 400 bis 800 Euro im Monat um da tätig zu werden.

"Um dieses Potenzial heben zu können, müssen wir die Menschen für eine bessere Zukunft mit KI begeistern und ihnen klar machen, dass Roboter und Maschinen uns künftig vor allem die Arbeit abnehmen können, auf die wir nur allzu gerne verzichten würden.

Letztlich sind Menschen keine guten Maschinen und maschinelle Tätigkeiten, die von Menschen ausgeübt werden, schaffen selten das Gefühl einer sinnvollen Aufgabe. Wir können uns stattdessen auf die Fähigkeiten konzentrieren, in denen wir Menschen besonders gut sind - auf Kreativität, Intuition und zwischenmenschliche Interaktion. Uns diesen Freiraum zu schaffen, darin liegt das ganz große Potential von künstlicher Intelligenz und Machine Learning."


(Steffen Hannemann) #251

Denke es wird schon sehr bald die KI die gesamte Verwaltung selbständig übernehmen und Korruption unmöglich machen.

"In Berlin soll Korruption in der Verwaltung künftig verstärkt mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) entgegengewirkt werden. Vorreiter ist das Landesverwaltungsamt, in dem laut einem Bericht der Berliner Zeitung seit Anfang 2017 IBMs KI-System Watson den Zahlungsverkehr überwacht und nach Auffälligkeiten sucht. Das Projekt soll als Vorbild dienen für alle Berliner Behörden.

Das System kann nach Ansicht der vom Leitenden Oberstaatsanwalt Rüdiger Reiff geleiteten “Arbeitsgruppe Korruptionsbekämpfung” beispielsweise erkennen, wenn eine Behördenmitarbeiterin – wie in einem realen Berliner Fall – immer wieder Zahlungen in mehr oder weniger auffälliger Höhe knapp unterhalb von Zeichnungsgrenzen auslöse. Das System könne zudem feststellen, dass Buchungen zu ungewöhnlichen Zeiten etwa am Wochenende oder nach 20 Uhr geleistet oder Genehmigungen ungewöhnlich schnell erteilt würden. Derzeit kämen Korruptionsprüfer derlei eher zufällig auf die Schliche."


(Steffen Hannemann) #252

Umstellung auf KI-Roboter-Fahrzeuge womit Unfälle nicht mehr möglich sind. Schon 2020 könnten nur noch Vollautomatische KI-Roboter Fahrzeuge zugelassen sein! Nachrüstung ist wie bei der KAT-Einführung für jedes Fahrzeug möglich.

"Die Zeitung sucht 100 Tester für seinen Radmesser, der dem Projekt neue Daten über den tatsächlichen Abstand von Autofahrern bei Überholmanövern liefern soll. Vielen Autofahrern ist die Pflicht zu mindestens 1,5 Metern Abstand offenkundig nicht bewusst. Der Tagesspiegel schreibt:

Gemeinsam mit Physikern, Programmierern, Experten für Künstliche Intelligenz und Designern arbeiten Tagesspiegel-Redakteure seit dreieinhalb Monaten im Projekt „Radmesser“ an diesem Problem. Das Team hat einen Sensor gebaut, der sowohl messen kann, wie viel Überholabstand Autos, LKW, Busse und Roller gegenüber Radfahrern einhalten, als auch, wie nahe der Radfahrer dabei an parkenden Autos fährt. Und er zeichnet auf, an welcher Stelle die Überholmanöver passieren.

Die hübsch gemachte interaktive Seite des Tagesspiegel zum Thema Radfahren bietet eine Übersicht über die lückenhafte Radinfrastruktur Berlins und die (wenig einheitlichen) Ausbaupläne der einzelnen Stadtteile. Das Projekt liefert einen dringend nötigen Impuls zum Ausbau der Radwege und damit zum ökologischen Umbau unserer Städte."


(Manfred) #253

Solange noch 500 EUR-Scheine im Umlauf sind, wird das wohl nix :sweat_smile:


(Steven Bärwolf) #254

(Steffen Hannemann) #255

Frieden schaffen geht nur ohne Waffen = Ein Planet, ein Land, eine Währung
Mit Weltregierung sind alle nationalen Armeen, alle Kriegswaffen und selbst alle A-Waffen überflüssig!

Dies geht erst mal in die ganz andere Richtung:
“Der russische Waffenkonzern Kalaschnikow hat am Dienstag bei einer Militärmesse in der Nähe von Moskau seinen neuen Killer-Roboter vorgestellt. „Igorek“ wiegt 4500 Kilogramm, kann gehen, ist fast vier Meter hoch und absolut kugelsicher. Im Inneren des Roboters können Piloten Platz nehmen, um die Kampfmaschine zu steuern. Bei dem vorgestellten Modell handelt sich um einen Prototyp, denn die Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen.”